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Der
Verein
Adam
Lorenz war es, der 1961 die Idee hatte in Weidenthal 
einen
Musikverein zu gründen. Er fand in weiten Kreisen der Bevölkerung
Unterstützung
und konnte nahezu alle , die ein Instrument spielen konnten
oder
dazu bereit waren es zu lernen für seine Sache gewinnen.
In
mühevoller Kleinarbeit organisierte der erfahrene Geschäftsmann
auf
eigene Rechnung und auf eigenes Risiko , im Erfolgsfall zu Gunsten
des
künftigen Vereins das erste Musikfest,

das
auf dem Platz des FC Wacker stattfand.
Am
23. Juli 1962 fand in einem Nebenzimmer des heutigen
Hotel Birkenhof die Gründungsversammlung statt,
bei
der 36 Pesonen teilnahmen.
am
29. Sepember und am 20: Oktober 1962 folgten Mitgliederversammlungen
zur
Verabschiedung der Vereinsregularien .
Der
Verein fand regen Zuspruch und bereits im Januar 1965 war die
Anzahl
der Mitglieder auf 110 gestiegen.
Heute
zählt der Verein 196 Mitglieder.
Adam
Lorenz bewies aber auch eine glückliche Hand bei der Wahl
des Termins für
das
Musikfest auf dem klimatisch stets kühlen Festplatz im Franzosental.
In
den ersten Jahren war die Ausrichtung der Veranstaltung
recht
schwierig, Wasser mußte mit Eimern und Kanistern
herbeigetragen
werden und der Stomanschluss war stets nur provisorisch.
Am
27. August 1971 beschloß der Ausschuß das Vorhaben
für den Bau
einer
'Überdachung' auf dem Festplatz im Franzosental in Angriff
zu nehmen.
Bis
zum Musikfest 1972 war eine Überdachung entstanden,
die
500 Sitzplätzen Schutz bot.
(der
Bau)
(nach
der Fertigstellung)
Während
bis 1967 das Musikfest mit einem Weckruf
(
Marschmusik der Vereinskapelle duch den gesamten Ort ) um 6 Uhr
eröffnet wurde,
dem ein Standkonzert meist durch eine Gastkapelle dargeboten um
11 Uhr auf dem
Kerweplatz
folgte, begann das Musikfest stets mit einem Festumzug
von
der Bahnhofstraße ab unter er Teilnahme der meisten Gastkapellen.

(Weckruf
auf Rädern mit Gästen aus Gründlingen)
Mit
zunehmenden Verkehr auf der B39 begann der Festumzug dann
auf
dem Kerweplatz und unterblieb später völlig.
Musikalisch
wurden in all den Jahren von vielen Gastkapellen und der Vereinkapelle
sowohl
gern gehörte Volksmusik als auch anspruchsvolle und moderne
Arrangements
zum Vortrag gebracht, die stets ein dankbares Publikum fanden.

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